Willkommen beim Ortsverband Heinsberg

BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN

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Bürgermeisterwahl

Liebe Wählerinnen und Wähler,

die Kommunalwahl 2014 ist vorüber, nicht aber unser Engagement für Sie!
Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei allen Wählerinnen und Wählern für Ihre Stimme und das uns damit entgegengebrachte Vertrauen bedanken. 
Im Vergleich zur letzten Kommunalwahl konnten wir mehr als 1 Prozent im Rat der Stadt zulegen und haben damit einen vierten Sitz im Rat erhalten. Dies verdanken wir ausschliesslich Ihnen!!! 
Auch als Bürgermeisterkandidat möchte ich Ihnen persönlich herzlich danken, dass Sie mir Ihre Stimme und damit auch Ihr Vertrauen geschenkt haben.  Ich weiß dieses sehr zu schätzen!
Mit einer gestärkten Fraktion werden wir in die neue Amtsperiode des Rates starten und uns für Sie stark machen, wenngleich dies bei einer weiterhin grossen "schwarzen" Ratsmehrheit nicht einfach werden wird. Wir sind aber zuversichtlich uns in Ihrem Sinne einsetzen zu können und werden unsere Arbeit im Rat zielgerichtet angehen.

Vielen herzlichen Dank !!!

Ihr 
Willi Mispelbaum

OV-Sprecher 

Willi Mispelbaum

 

Unser Bürgermeisterkandidat: 

Willi Mispelbaum, Heinsberg

- 56 Jahre alt, verheiratet, 3 Kinder, 2 Hunde
- lebt seit der Geburt in Heinsberg, ist somit ein „echter“ oder 
  „alter“ Heinsberger
- Staatlich geprüfter Betriebswirt -EDV- und geprüfter 
  Wirtschaftsinformatiker (Hwk)
- seit 1991 als DV-Organistor und Informatiker tätig
- seit 12/2009 Mitglied bei B'90/DIE GRÜNEN
- seit 03/2011 OV-Sprecher B'90/DIE GRÜNEN OV-Heinsberg
- seit 2009 Sachkundiger Bürger im Bauausschuß
- seit 2013 Sachkundiger Bürger im Schul- und 
  Kulturausschuß
- seit 2009 Hauptschöffe am Landgericht Aachen (seit 2014 in
  2. Periode)
- Politische Interessenschwerpunkte: Umwelt- und Tierschutz,
  Soziales, Bürgerrechte
- Hobbies u. Interessen: Hunde, Reisen, Campingurlaub mit
  Wohnmobil oder Wohnwagen, Zauberkunst

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
liebe Freundinnen und Freunde,

herzlich willkommen auf unseren Seiten zur Bürgermeisterwahl in Heinsberg.

Als Bürgermeisterkandidat der Partei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN möchte ich Ihnen einen Überblick geben, für welche Politik ich stehe und warum Sie gerade mich am 25. Mai 2014 wählen sollten.

Heinsberg ist mein Geburts- und Wohnort, in dem ich nun schon seit 56 Jahren lebe, dessen Strukturen und Besonderheiten ich kenne und dem ich mich verbunden fühle.

Ich identifiziere mich mit den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt, da ich aus Ihrer Mitte komme und deshalb ist es mir ein besonderes Anliegen, Kommunalpolitik für Sie und mit Ihnen zu machen. Genau deshalb lautet mein Wahlspruch:  

                                    „Einer von uns – einer für uns!“

Mit meiner Kandidatur zum Bürgermeister unserer Stadt möchte ich Ihnen eine Alternative bieten. Die Alternative einen Bürgermeister wählen zu können:
-- der sich für ein Höchstmaß an Bürgerbeteiligung, Mitgestaltung und Transparenz einsetzt,
-- der konservatives Denken und Handeln durchbrechen will und
-- der mehr gestalten statt verwalten will.

Dafür bin ich bereit innovative Wege zu gehen. Sie als Bürgerin und Bürger unserer Stadt sollen mitreden und mitgestalten können und Sie sollen nachvollziehen können, wie Entscheidungen auf politischer Ebene zustande kommen oder getroffene Entscheidungen zustande gekommen sind. Auf Transparenz lege ich großen Wert.  

Hier auf unseren Seiten sage ich Ihnen vor der Wahl, was wir vorhaben und was sie von uns erwarten können. Schauen Sie sich dazu bitte unsere politischen Themen für die Kommunalwahl in Heinsberg an (www.kommunalwahl-hs.de).

Von den Christdemokraten kommt da meiner Meinung nach recht wenig. Hier vermisse ich klare Positionierungen zu bestimmten Themen. Stattdessen werden ausweichende Antworten gegeben. Natürlich ist es auch eine Taktik “nichts zu versprechen" um nachher "nichts halten zu müssen“, aber als Wähler(in) haben Sie ein Recht darauf vor der Wahl zu erfahren, was Sie für Ihr Votum bekommen.

Sie liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger entscheiden am 25. Mai 2014 darüber, ob Sie sich weiterhin von einer “schwarzen“ Ratsmehrheit hier in Heinsberg lenken lassen wollen, für die Bürgerbeteiligung schon fast ein Fremdwort ist und die ihren alleinigen Regierungsanspruch demonstrativ durchsetzt, wie z.B. in der Schulpolitik im letzten Jahr. Sie entscheiden mit Ihrer Stimme darüber, ob sie sich weiterhin von einer “Einparteien-Regierung“ bevormunden lassen wollen, ohne echte Mitgestaltungsmöglichkeiten zu haben. Sie entscheiden, wie es in Heinsberg politisch weitergeht. Sie haben es am 25.05.2014 in der Hand direkten Einfluß auf die Politik hier in Heinsberg zu nehmen. Ich denke, es ist Zeit für Erneuerung, es ist Zeit für eine bessere und vorallem bürgernahe Politik in Heinsberg.

Ich möchte betonen, dass ich Bürgermeister für alle Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt werden möchte, egal mit welcher politischen Richtung jede(r) Einzelne sympathisiert. Gleichzeitig sehe ich mich auch gefordert, Heinsberg in eine vielversprechende Zukunft zu führen.

Ich werde mich bei der Arbeit auf das Machbare konzentrieren und keine leeren Versprechungen machen. Für mich ist es wichtig, dass Reden und späteres Handeln im Einklang stehen.

Aus den genannten Gründen möchte ich für diese, unsere Stadt Heinsberg Bürgermeister werden und sie mit meinem Wissen und Können und mit meiner ganzen Person und Persönlichkeit nach vorne bringen und nach innen und aussen vertreten.

Ich bitte Sie am 25.05.2014 um Ihre Stimme als Bürgermeister für Heinsberg und ich bitte Sie auch um Ihre Stimme für die Listenkandidaten von BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN für den Rat der Stadt, damit ich die angestrebten Ziele auch zur Umsetzung bringen kann.

Herzliche Grüße
Ihr Bürgermeisterkandidat

Willi Mispelbaum

Sollten Sie Fragen an mich haben stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung, unter:

Telefon    02452-4924 
EMail      Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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Wofür stehe ich als Bürgermeisterkandidat politisch?

Haushalt:
Die grösste Herausforderung wird sein: Haushaltskonsolidierung bzw. Sanierung – als Grundlage für jegliches Handeln. Es gilt den ständigen Eigenkapitalverzehr der Stadt in den letzten Jahren nachhaltig entgegen zu treten und die Verschuldung zu begrenzen bzw. abzubauen, um unseren Kindern keinen Schuldenberg zu hinterlassen, was im Übrigen für alle Ebenen gilt, von der Bundes- bis zur Kommunalebene.  

Bildung:
Ich stehe für ein breites Bildungsangebot. Schulen und Kindergärten müssen weiterentwickelt werden, insbesondere auch im Sinne der Inklusion. Für mich war es ein richtiger Schritt, eine Gesamtschule in unserem Stadtgebiet zu etablieren. Damit wird langfristig auch eine alternative Oberstufe in Heinsberg geschaffen und damit auch in einigen Jahren der derzeit herrschende „Schultourismus“ zu Schulen ausserhalb des Stadtgebietes abgebaut.

Wirtschaft und Arbeitsplätze:
Ich stehe für die aktive Sicherung von Arbeitsplätzen, durch Erhalt und Schaffung attraktiver Arbeitsmöglichkeiten. Eine Gewerbeansiedlung muss aktiv forciert werden unter der Maßgabe, dass keine Beeinträchtigung vorhandener Wohngebiete stattfindet. Eine weitere Gewerbeansiedlung wirkt sich zudem positiv auf die Gewerbesteuereinnahmen der Stadt aus und kann somit zu einem erheblichen Teil zur Haushaltskonsolidierung beitragen. In diesem Zusammenhang möchte ich auch aktiv an der Belebung der Apfelstraße arbeiten, weil durch eine Belebung auch wieder Arbeitsplätze geschaffen werden - und Gewerbesteuereinnahmen steigen könnten. 

Umwelt- und Tierschutz:
Ich stehe für Umwelt-, Natur- und Klimaschutz, der es unseren Nachkommen ermöglicht eine intakte Umwelt von uns zu übernehmen. Gerade auf kommunaler Ebene müssen wir für den Erhalt unserer Umwelt kämpfen. 

Ich spreche mich gegen „Fracking“ aus, weil die Umweltbelastungen und die Belastung des Grundwassers in keinster Weise erforscht sind. Probebohrungen im städtischen Umland lehne ich ab.

Ich lehne den „Gülletourismus“ aus den Niederlanden ab, weil damit der Nitratbelastung unserer Böden überproportinal Vorschub geleistet wird, als es ohnehin schon der Fall ist. Ich spreche mich für Biogasanlagen aus, die nur mit Gülle beliefert werden, statt mit Lebensmitteln (z.B.: Mais).

Tierschutz ist mir besonders wichtig, denn so wie der Mensch mit leidensfähigen Lebewesen umgeht darf es nicht weitergehen. Ich bin gegen jede Form der Massentierhaltung, weil diese ungesund, umweltschädlich, welternährungsproblematisch aber vor allem in höchstem Maße tierschutzwidrig ist. Die weitere Ansiedlung von „Tierhöllen“ muss erschwert, wenn möglich sogar verhindert werden.
Wir brauchen „Bauernhöfe statt Agrarfabriken!“

Kultur und Soziales:
Künftig möchte ich auch weiterhin ein interessantes und attraktives Kultur- und Freizeitangebot bieten bzw. unterstützen. Das Jugendangebot muss m.E. in Heinsberg dringend verbessert werden.

Ich bin für die Bildung eines Jugend-, Senioren- und Behindertenbeirates, der die Interessen dieser Gruppen nach vorne bringt. Weiter möchte ich einen Sozialpass einführen, der es Heinsberger Bürgerinnen und Bürgern mit geringem Einkommen ermöglicht, an zahlreichen Kultur-, Freizeit- und vor allem Bildungsveranstaltungen teilzunehmen.

Und nicht zuletzt möchte ich die Wohn- und Lebensqualität in Heinsberg nicht nur erhalten, sondern auch verbessern. Dazu gehören u.a. auch intelligente Verkehrsführungen zur Entlastung von Anwohnern, verkehrsberuhigte Bereiche, verbesserte Parksituation, etc. Darin sehe ich auch eine Möglichkeit dem demografischen Wandel in unserer Stadt entgegenzuwirken, der künftig zunehmend an Bedeutung gewinnt und zu einem Problem zu werden droht. In diesem Zusammenhang bin ich auch für die Aufstellung eines „Alterskatasters“.

Bürgerbeteiligung und Mitgestaltung:
Ich möchte die Ideen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger, der Gewerbetreibenden und Interessenvertretungen, der Vereine und Initiativen bei Entscheidungen städtebaulicher, kultureller oder sozialgesellschaftlicher Projekte der Stadt berücksichtigen und diese aktiv mit einbinden.
Als Bürgermeister stehe ich Ihnen gerne persönlich für Ihre Anliegen und Belange zur Verfügung.  Desweiteren setze ich mich dafür ein, Stadtteilkonferenzen durchzuführen, um die Belange der einzelnen Ortsteile angemessen zu berücksichtigen. Ausserdem möchte ich Bürgersprechstunden mit Rat, Ausschüssen und Verwaltung je nach Bedarf einführen. Wie bereits erwähnt möchte ich die Bildung eines Jugend-, Senioren- und Behindertenbeirates forcieren.

Hundesteuer:
Das Erheben von Hundesteuer halte ich für anachronistisch. Die Tierliebe zum Mitgeschöpf „Hund“ darf nicht mehr länger besteuert werden. Da der kommunale Haushalt derzeit keinen Spielraum lässt sehe ich zwar aktuell keine Möglichkeit die Hundesteuer kurzfristig abzuschaffen, langfristig setze ich mich jedoch für deren Abschaffung ein. Sobald der städtische Haushalt auf festen Füssen steht muss die Hundesteuer entfallen. Ich möchte betonen, dass es mir dabei nicht um populistischen Wahlkampf und um Wählerstimmen der Hundehalter geht, sondern das es meine Überzeugung und Einstellung zum Thema selbst ist. Dieses Thema verfolge ich schon seit Jahren, was Sie auf meinen privaten Seiten zur Abschaffung der Hundesteuer nachlesen können. 

Bis zur Abschaffung der Hundesteuer soll jede Bürgerin und jeder Bürger bei der Aufnahme eines Hundes aus dem Tierheim grundsätzlich für zwei Jahre von der Hundesteuer befreit werden.

Freibäder Kirchhoven und Oberbruch:
Ich möchte aktiv nach Lösungen suchen die Bäder erhalten zu können und zwar deshalb, weil ich den Bürgerinnen und Bürgern, aber insbesondere den Kindern und Jugendlichen, attraktive Freizeit- und Sportangebote bieten möchte. Da mir jedoch konkretes Zahlenmaterial zu den Kosten und Besucherzahlen fehlt, weil solche Kennzahlen nicht öffentlich gehandelt werden, kann ich keineswegs beurteilen, wie sich die Situation darstellt. Seit Herbst letzten Jahres soll dazu ein Gutachten vorliegen, dass mir bisher nicht zur Verfügung stand. Ein zu vermutendes Finanzierungsproblem kann auch ich nicht unbeachtet lassen und es muss auch die Frage gestellt werden, ob die Kosten der Bäder in einem gesunden Verhältnis zur Nutzung stehen.

Festhalle Oberbruch:
Die Festhalle in Oberbruch ist für die Oberbrucher das, was die Bürgerhallen in anderen Stadtteilen sind, ein Ort der Begegnung und des Feierns. Für mich ist es vollkommen unverständlich, das man in anderen Ortsteilen Bürgerhallen aufbaut, während man darüber diskutiert die Halle in Heinsbergs zweitgrösstem Stadtteil Oberbruch abzureissen und den Oberbruchern zumuten will, ihre Feste in einem Zelt zu feiern.
Aus diesem Grund spreche ich mich grundsätzlich für den Erhalt der Festhalle aus und möchte auch hier eingehend nach Lösungen suchen, dies zu verwirklichen, denn auch hier stellt sich die Frage der Finanzierbarkeit. 

Verkehrsführung:
Die Anwohner der Karl-Arnold-Strasse in Grebben/Oberbruch sind einer täglichen Belästigung durch hohes Verkehrsaufkommen, aber insbesondere durch LKW-Verkehr ausgesetzt. Hier muss Abhilfe geschaffen werden durch eine intelligente Verkehrsführung. Die Verwaltung muss sich dafür stark machen.
Ebenso muss für die Anwohner der Waldfeuchter Strasse in Kirchhoven eine Entlastung herbeigeführt werden, die ebenfalls durch LKW-Verkehr stark belästigt und teils auch gefährdet werden. Ein LKW-Durchfahrtsverbot (mit Ausnahme der Anlieger) muss hier eingerichtet werden. LKW's können die neue Umgehungsstrasse nutzen.

Notfallmedizinische Versorgung:
Die notfallmedizinische Versorgung (Krankenhaus, Rettungsdienst) sollte überprüft und im Bedarfsfall verbessert werden. Im Blick sollten dabei Notfallsituationen mit Kindern - aber auch Notfallsituationen bestimmter medizinischer Fachrichtungen (z.B.: Augenheilkunde) stehen. Als Gesellschafterin sehe ich hier die Verantwortung bei der Stadt Heinsberg.

 


 

 Das Wahlplakat unseres Bürgermeisterkandidaten

 bm1


 

Umwelttag des Ortsverbandes Geilenkirchen am Sonntag, 06.04.2014 

Unser Bürgermeisterkandidat Willi Mispelbaum trifft auf dem Umwelttag der Geilenkirchener GRÜNEN
im Sportpark "Loher Hof" die Bundesvorsitzende der GRÜNEN Simone Peter

Umwelttag

 


Unser Bürgermeisterkandidat bei der Arbeit:

Willi Mispelbaum beim "Plakatekleben". Ob der amtierende Bürgermeister auch selbst mit anpackt?

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 Unser Bürgermeisterkandidat in bester Gesellschaft ...

Plakatwand

 


 

Wahlkampf am 03.05.2014 (Heinsberg, Markplatz)


  Maria Meurer (Landratskandidatin der GRÜNEN) und Willi Mispelbaum


  Willi Mispelbaum im Gespäch mit Passanten


  Der Stand des Ortsverbandes Heinsberg

 


 Wahlforum der Heinsberger Bürgermeisterkandidaten

 Am 06.05.2014 veranstaltete die Heinsberger-Zeitung ein Wahlforum in der Buchhandlung Gollenstede unter Moderation von Rainer Herwartz, in dem sich die Bürgermeisterkandidaten der Parteien den Fragen der Wähler(innen) stellten.

vl.n.r.: Wolfgang Dieder (CDU), Willi Mispelbaum (GRÜNE), Rainer Herwartz (Moderator),
Dr. Hans-Josef Vossenkaul (SPD), Wolfgang Hartung (Piraten)


Veranstaltung zur Europawahl am Lago Laprello mit Stefan Engstfeld

v.L.: Willi Mispelbaum, Christel Honold-Ziegahn (BM-Kandidatin Erkelenz), Stefan Engstfeld (MdL), Maria Meurer (Landratskandidatin), Frank Kozian (BM-Kandidat Übach-Palenberg)


 

 

 

 

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